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Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1931

Bibliografische Daten

fullscreen: Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1931

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Heimat
Untertitel:
Vorarlberger Monatshefte
Publikationsort:
Innsbruck
Verlag:
Heimat-Verl.
Größe der Vorlage:
Online-Ressource

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz408015381
Strukturtyp:
Ausgabe
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1931
Veröffentlichungsjahr:
1931-01-01

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz408015381_1931

Abschnitt

Strukturtyp:
Abschnitt
Titel:
Heft 6 und 7

Artikel

Strukturtyp:
Artikel
Autor:
Ritter, Albert
Titel:
Nibelungenjahr
Beteiligte Personen:
Ritter, Albert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Heimat
  • Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1931
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6 und 7
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Kloster Viktorsberg
  • Waldschlößle
  • Dr. Albert Ritter
  • St. Arbogast
  • Nibelungenjahr
  • Altmontfort
  • Der Geist der Gotik im künstlerischen Schaffen des Vorderlandes
  • Zwei Vorderländer Maler
  • Jakob Jon
  • Franz Fidelis Jubele - ein Vorarlberger Abenteurer
  • Zur Geschichte des „Agrarkommunismus" unserer alten Bauerndörfer
  • Die Handwerkszunft in Götzis
  • Über die Entwicklung der Stickerei-Jndustrie in Götzis und im Vorderlande
  • Rückkehr
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12

Volltext

149 Aber es mürbe kühler und dunkler und vertrug kein Säumen mehr. Diesmal 
gab 
es 
lautes Hallo, Küsse und freundschaftliche Püffe beim Abschied, ja manche 
der 
Damen sollte noch Blumen entgegennehmen oder gar heißwerbende Blicke 
erwidern 
und die Prälaten mußten noch kräftige Sprüche und Scherze, mit 
denen 
sich 
männiglich an den Kutten zu reiben pflegte, mit in den Reisesack 
packen, 
aber 
die 
gute Laune vertrug alles. Um die Ehrung der edlen Gäste 
rvürdig 
zu 
vollenden, beschloß Graf Hugo mit einigen der älteren Herren und 
den 
zurückbleibenden 
Abten die Scheidenden bis an die Fähre zu geleiten, die Blick 
ins 
Rheintal. 
Photo 
H. 
Ender 
jungen 
mochten 
indessen 
noch 
zechen 
oder 
ein 
Stück 
bis 
gegen 
Götzis 
voraus- 
reiten. 
So 
geschah 
es 
und 
führte 
noch 
zu 
einem 
kleinen 
Abenteuer. 
Nach 
einigen 
Bechern 
spürten 
die 
meisten 
jungen 
Herren 
Lust, 
sich 
noch 
ein 
wenig 
zu 
tummeln 
oder 
in 
Götzis 
vielleicht 
beim 
Wirte 
einzufallen. 
Man 
bestieg 
die 
Rosse, 
und 
ihrer 
etwa 
ein 
Dutzend, 
unter 
ihnen 
die 
drei 
schlimmen 
Minnesänger, 
drei 
Mont- 
forter, 
nur 
der 
jüngste 
nicht, 
der 
Toggenburger 
und 
junge 
Dienstmannen 
von 
Dornbirn 
und 
Bregenz 
— 
Rudolf 
von 
Ems 
tat 
bei 
solchen 
unfrommen 
Dingen 
nicht 
mit 
— 
fing 
auf 
den 
Wiesen 
ein 
Galoppreiten 
und 
endlich 
ein 
Wettrennen 
an, 
das 
über 
die 
Gräben 
und 
Hecken 
bis 
in 
das 
Dörflein 
Götzis 
führte. 
„Ziel 
bei 
der 
Kirche!" 
riefen 
die 
Übermütigen 
einander 
zu 
und 
dahin 
ging's 
in 
fliegendem 
Saus. 
Am 
Ziele 
aber 
gab 
es 
ein 
Geschrei, 
daß 
die 
Rosse 
hochaufsteigend 
sich 
bäumten 
und 
die 
Reiter 
ihren 
Sitz 
und 
Knieschluß 
bewähren 
konnten. konnten.
	        

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