Digishelf Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Unser Oberschlesien (1961)

Bibliografische Daten

fullscreen: Unser Oberschlesien (1961)

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Landsmannschaft der Oberschlesier
Titel:
Unser Oberschlesien
Untertitel:
Organ der Landsmannschaft der Oberschlesier e.V., Bundesverband Bonn, Rh.
Publikationsort:
Frankfurt, M.
Veröffentlichungsjahr:
1951
Verlag:
Unser Oberschlesien

Physikalischer Standort:
Bibliothek der Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=010038280
Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
Landsmannschaft der Oberschlesier
Titel:
Unser Oberschlesien
Untertitel:
Organ der Landsmannschaft der Oberschlesier e.V., Bundesverband Bonn, Rh.
Band, Heft, Nummer:
1961
Publikationsort:
Görlitz
Veröffentlichungsjahr:
1951
Verlag:
Senfkorn-Verl.

Physikalischer Standort:
Bibliothek der Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=010038280_1961

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Januar 1961
Band, Heft, Nummer:
1

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Unser Oberschlesien
  • Unser Oberschlesien (1961)
  • Januar 1961 (1)
  • Januar 1961 (2)
  • Februar 1961 (3)
  • Februar 1961 (4)
  • März 1961 (5)
  • März 1961 (6)
  • März 1961 (7)
  • April 1961 (8)
  • April 1961 (9)
  • Mai 1961 (10)
  • Mai 1961 (11)
  • Juni 1961 (12)
  • Juni 1961 (13)
  • Juli 1961 (14)
  • Juli 1961 (15)
  • August 1961 (16)
  • August 1961 (17)
  • August 1961 (18)
  • September 1961 (19)
  • September 1961 (20)
  • Oktober 1961 (21)
  • Oktober 1961 (22)
  • November 1961 (23)
  • November 1961 (24)
  • Dezember 1961 (25/26)

Volltext

Nr. 1 vom 5. Januar 1961, Seite 2 
— KK . PB 
UNSER OBERSCHLESIEN 
® % 
Ein wellbekannter Pionier aus 07$ Ostblock-Humor 
Während einer ideologischen Aufnahme- 
. . . rüfung zum WUniversitätsstudium wird 
Vor 150 Jahren, am 16. Januar 1811, wurde der oberschlesische Bienenvater Johannes Dzierzon geboren in Warschauer Student gefragt, in wel- 
nem Entwicklungsstadium sich die USA 
efänden. „Die USA befinden sich am 
ande des Abgrunds“, lautete die linien- 
;‚eue Antwort. Nächste Frage: „Und in 
velchem Entwicklungsstadium befindet 
ich die Sowjetunion?“ — „Der Sowjet- 
ınion wird es in Kürze gelingen, die USA 
u erreichen und sie zu übertreffen.“ 
ichkeit zur Durchführung einer vernünf- 
igen Lösung praktiziert werden wird. 
So haben wir allen Grund, mit lebhaf- 
'em Interesse und großer Aufmerksamkeit 
lie Entwicklung in Algerien zu verfolgen, 
n der Hoffnung, daß sich trotz allem dort 
‘bspielenden Hartem und Schwerem ein 
Ausweg finden lassen, der dem alten preu- 
tischen Prinzip: „Jedem das Seine“ ent- 
;prechend wirkliche Lebensmöglichkeiten 
ür alle Einwohner dieses Landes schaf- 
an würde 
Die Geschichte der Bienenzucht ist so 
ut wie das Menschengeschlecht unserer 
irde. Immer suchte sich der Mensch in 
‚en Besitz ihrer süßen Gabe zu versetzen, 
var‘ doch der Honig durch Jahrtausende 
indurch das einzige Mittel zum Süßen 
‚er Speisen. Da ging man in die weiten 
/älder, wo in hohlen Bäumen die Bienen- 
ölker ihre Schätze und Vorräte ange- 
Ammelt hatten, und beraubte sie, nach- 
em man sie selbst durch Rauch und gif- 
ge Dünste getötet hatte. Man trieb rech- 
:n Raubbau. Erst spät ging man dazu 
ber, den Bienen Wohnungen zu schaf- 
n, indem man Waldbäume ausspillte und 
ich so Bienen heranzog. In baumlosen 
:;egenden südlicher Länder hielt man 
jenen in Erdlöchern und Felsspalten. Es 
rar aber immer noch ein weiter Weg, 
he man Bienenkörbe und Klotzbauten 
fertigte und versuchte, die Biene zum 
‚austier zu machen. Bei ‘der Wald- und 
rdbienenzucht und auch bei den späteren 
Örben und Klötzen mußte man immer 
en Bau der Bienen zerstören. Ja, das 
ar auch insofern gegeben, als das Wachs 
nen hohen Wert darstellte. Wachs 
rauchte man zu Beleuchtungszwecken. 
Mit Wachs und Honig mußte in frü- 
sren Jahrhunderten auch den Klöstern 
ıd Fürstlichkeiten gezinst werden, und 
ıe Zeidler wurden bald eine der wich- 
gsten Zünfte. Das Recht zu zeideln ver- 
-bte sich in der Familie, und wir ken- 
en in Oberschlesien noch einige dieser 
rivilegien des Mittelalters. Wir haben 
uch eine Reihe von Orts- und Familien- 
amen, die mit der Zeidlerei verbunden 
nd, da gibt es einen Zedlitz, Sedlinitz, 
eidlitz, Immenstadt, einen Seidler, Sei- 
el, Zedler, Sedlmeier, Sedinitzky u.v.a.m. 
Ver denkt heut noch an die Entstehung 
'lcher Berufsnamen? 
Oberschlesien nennt man noch immer 
ıs „klassische Land der Bie- 
enzucht“, Hier hatte einst der gro- 
» Preußenkönig Friedrich II, festgestellt, 
aß besonders Oberschlesien für die 
‚enenzucht recht gut geeignet sei, und 
sauftragte den Pfälzer Riem mit einer 
ıspektionsreise durch dieses Gebiet. Dabei 
onnte- der -kgl. Kommissar feststellen, 
aß in. Oberschlesien die Bienenzucht gut 
Joussieret“ sei, Schon 1777 rief er in Op- 
eln eine „Patriotische Bienengesellschaft“ 
ıs Leben. Man verbesserte die Bienen- 
"ohnungen, belauschte die Bienen bei 
Dzierzon war nun auf der Höhe seines 
luhms angelangt und die internationale 
3röße, die er noch heute darstellt. Karis- 
narkt wurde der Ort, an den alle lern- 
‚egierigen Imkerjünger pilgerten. Aus al- 
en Ländern kamen Abgesandte ihrer Re- 
sierungen, um sich zu informieren, und 
-S gab einen unerhörten Ordensregen. Ne- 
)jen seiner Tätigkeit als Imker, der es auf 
000 Völker gebracht hatte, die er in der 
Jmgebung von Karlsmarkt untergebracht 
ıatte, war er auch als Fachschriftsteller 
leißig. Er war Mitarbeiter vieler damals 
;ntstandener Bienenzeitungen. Von Ssei- 
en Werken sind zu nennen: „Theorie 
ınd Praxis des Bienenfreundes“, „Ratio- 
N E Bienenzucht“ und „Der Zwillings- 
itock“, 
Unter seiner Mitwirkung schuf man da- 
nals die Wanderversammlung 
ler Bienenzüchter. Immer war er 
uf diesen Versammlungen des In- und 
\uslandes zu sehen, und jedesmal wurde 
Tr stürmisch begrüßt und gefeiert. Dabei 
'‚ertrat er immer wieder seine Theorien 
nd mußte sich auch oft mit seinen Geg- 
ıern, die nicht zum Schweigen kommen 
‚ollten., auseinandersetzen. Auch mit sei 
‚er kirchlichen Behörde geriet er in Kon- 
ikt, und so kam es, daß er 1868 resig- 
jerte und ab 1889 mit einer jährlichen 
>ension von 200 Talern entlassen wurde. 
Jach der Verkündigung des Dogmas von 
ler Unfehlbarkeit des Papstes schloß er 
ich der Bewegung der Altkatholiken an. 
Auch mit der Gemeinde kam es zu Strei- 
ıgkeiten, und der weitere Aufenthalt in 
{arlsmarkt wurde ihm so verleidet, daß 
5 1885 in seine alte Heimat Lowko- 
Wie vorauszusehen war, ist es nun doch 
„ur Gründung einer neuen politischen 
Gruppe in der Bundesrepublik gekommen, 
lie zwar die heterogensten Elemente um- 
schließt, praktisch aber als ein Instrument 
dolschewistischer Einflußnahme in unse- 
:»em Lande angesehen werden muß, Es ist 
außerordentlich bedauerlich, daß eine Per- 
;önlichkeit, wie Prof. Gollwitzer sich die- 
jer Gruppe angeschlossen hat, eine Per- 
zönlichkeit, von deren ethnischer Integri- 
ät jeder überzeugt sein kann. Daß bei 
dieser Gründung der sattsam bekannte 
Herr Agartz, der frühere Chefideologe 
jer Gewerkschaften, den diese wegen sei- 
ıer eindeutigen Beziehungen zu Ulbricht 
% Co. entlassen haben, führend im Hinter- 
srund steht, zeigt aufs deutlichste, wo die 
wirklichen Drahtzieher zu suchen sind. 
Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie 
zeschickt der Bolschewismus es versteht, 
ın sich positiv-ethische Thesen und Motive 
.n den Vordergrund zu stellen, um dann im 
Schatten seine eigenen Ziele umso unge- 
«törter verfolgen zu können, 
Bei dieser Gründung haben wir es mit 
„inem sehr‘ deutlichen und unfaßbaren 
Vorstoß zu tun, der unzweideutig von 
>)ankow aus angekündigt worden. ist, dem 
3estreben nämlich, mit allen Mitteln, be- 
sonders jetzt vor der kommenden Bundes- 
agswahl, die systematische Unterhöhlung 
ler bestehenden Ordnung in der Bundes- 
epublik weiterzutreiben. 
Gespannt wird man sein können, ob von 
liesen Gesichtspunkten aus in der näch- 
sten Zeit versucht werden wird, etwa 
durch Bildung eines neuen „Flüchtlings- 
Kongresses“ oder durch ähnliche Mittel, 
liese Zersetzungsarbeit auch innerhalb 
ler Vertriebenen zum Zuge zu bringen. 
Wir haben allen Anlaß, sehr sorgsam dar- 
auf zu achten, daß sich unter den deut- 
schen Heimatvertriebenen keine an sich 
»hrlichen und gutgläubigen Menschen fin- 
len, die vielleicht unbewußt den Zielen 
Pankows Vorschub leisten. Spectator 
7itz übersiedelte, wo er sich in den 
jrenzhäusern ein nettes Haus im Schwei- 
erstil hatte erbauen lassen. Hier konnte 
ı'r in stiller Abgeschiedenheit ‘von der 
iroßen Welt seinen lieben Bienen leben. 
m selben Jahre beging er sein 50jäh- 
iges Imkerjubiläum, zu welchem ihm zahl- 
eiche Ehrungen zuteil wurden. Schon 1872 
ıatte ihn die Universität wegen seiner 
7’erdienste um die Wissenschaft die Dok - 
orwürde ehrenhalber verliehen, und 
ie „Schlesische Gesellschaft für vaterlän- 
‚ische Kultur“ ernannte ihn 1903 zu ih- 
em Ehrenmitglied. 
Dzierzon hatte schon die 90 überschrit- 
:n, und er, der auf keiner Wanderver- 
ammlung gefehlt hatte, besuchte 1903 
m Alter von 92 Jahren als seine letzte 
.ie große Tagung in Wien, mit der eine 
ıochinteressante Bienenausstellung ver- 
yunden war. In Wien wurde er Kaiser 
'ranz Josef vorgestellt, der den greisen 
Zeister herzlich ansprach und ihm für das 
‚emeinnützige Wirken auf dem Gebiete 
ler Bienenzucht dankte. 1905 kehrte Dr. 
Dzierzon in den Schoß der alten Kirche 
‚urück, am 26. Oktober 1908 verstarb er 
n seinem Lowkowitzer Heim. Er hatte 
:in Alter von fast 96 Jahren erreicht. 
Karl Fleischer 
P k h RE di 0 = 5 = 
osiverkehr über die Oder-Neiße-Linie 
Die Zahl der Pakete nimmt von Jahr zu Jahr zu 
Pfarrer Johannes .Dzierzon 
arem Brutgeschäft, konnte aber ihre 
;‚rößten Geheimnisse nicht entschlei- 
"rn, bis der Mann kam, der noch heute 
ls das größte Bienengenie angesprochen 
vird, unser großer oberschlesischer Lands- 
ann Dr. Johannes Dzierzon aus Bie- 
‚endorf/Lowkowitz im Kreuz 
ıurger Kreis. 
Als Kaplan in Karlsmarkt begann der 
2deutende Entdecker mit seiner eigent- 
chen wissenschaftlichen Tätigkeit, Hier 
rfand er den Mobilbau mit .der be- 
‚eglichen Wabe., Er verwendete Stäbchen. 
n welche er die leeren Waben befestigte. 
ie er dann wieder in den Stock ein- 
‚Äängte. Der erste Schritt war getan. Jede 
rabe konnte man nun beliebig, nachdem 
ıan sie von den Seitenwänden des Stok- 
es, des Magazins, losgelöst hatte, her- 
usnehmen. Auf den Waben konnte man 
öän nun an’wie auf’ den Blättern eines 
)uches lesen und sehen, was erforderlich 
der überflüssig war, BaronvonBer- 
2>psSch, der die Stäbchen zu Rähmcehen 
-weiterte, sagt von dieser epochalen Er- 
ındung Dzierzons: „Der Stein der Wei- 
an in der Imkerei war gefunden, und 
‚olange Bienen gezüchtet wer- 
len, wird und muß der Name 
chon um dieser einen Erfin- 
‚ung hoch gepriesen werden.‘ 
Die Beweglichkeit der Waben erlaubte 
„un, in die innersten Vorgänge des Stok- 
tes und seine Geheimnisse einzudringen. 
Ind“ durch die’ sorgfältigen ‘ Beobachtun- 
en des‘ Lebens der Bienen gelangte Dzier- 
m zu seiner genialen Lehrevonder 
arthenogenesis der Bienen, die 
«.n unsterblich gemacht hat. Bis zu sei- 
er Zeit glaubte man an die Drohnenmüt- 
ırchen, an Arbeitsbienen, die unbefruch- 
t- und nicht befruchtungsfähig auch Eier 
gen können, aus denen aber immer nur 
rohnen, also Männchen entstehen. Aber 
‚zierzon bewies, daß die Königin nicht 
ur Arbeitsbienen, sondern auch Drohnen 
rzeugt. Er hatte eine flügellahme K- 
igin beobachtet, die, weil sie flugunfähig 
'ar, nicht. begattet war und aus deren 
iern .nur Drohnen entstanden. Das wa- 
2Nn nun eigenartige Wesen, denn sie hat- 
>n zwar einen Großvater, aber keinen 
ater, Seine Hypothese, denn eine solche 
var es anfangs nur, gipfelte in dem Satze, 
aß die Königin als einzige Mutter des 
tockes. das Geschlecht der entstehenden 
-jenen willkürlich bestimmen kann. Sıe 
ann befruchtete und unbefruchtete, bes- 
»ar gesagt, besamte und unbesamte Eier 
:gen. Die Eier, welche sie in die "Droh- 
enzellen legt, entzieht sie der Besamung. 
)e Zeugung der Drohnen ist somit eine 
ungfernzeugung, die man mit der grie- 
nischen‘ ‚Bezeichnung „Parthenogenesis“ 
ezeichnet. . 
Es gab noch harte Kämpfe, ehe diese 
ngeheuerlich wirkende Lehre Dzierzons 
ewiesen werden konnte. Die Professo- 
en v. Siebold und Leukkart ka- 
ıen Dzierzon mit dem Kikroskop und 
er exakten Wissenschaft zu Hilfe und 
rbrachten den Beweis für die Richtigkeit 
einer Lehre. Aus dem kleinen Dorfpfar- 
ar war mit einem Schlage eine wissen- 
chaftliche Größe geworden, die nach Wor- 
en des Amerikaners Langtroth „einen 
‚ristoteles in. den Schatten gestellt habe“ 
(hvp) Die Bevölkerung der Bundesre- 
‚ublik unterhielt im ablaufenden Jahr — 
vie das Bundesministerium für gesamt- 
‚eutsche Fragen feststellt — einen regen 
ostverkehr mit den Deufschen jenseits 
‚er Oder-Neiße-Linie. Von Jahr zu 
ahr nimmt die Zahl der in die deutschen 
stgebiete verschickten Pakete zu: Der 
aketversand konnte bis Ende August 1960 
ziederum um vier Prozent gegenüber 
er Vergleichszeit des Vorjahres gestei- 
‚ert werden, obwohl häufige Änderun- 
‚en der Zoll- und Portotarife durch die 
‚olnische Regierung als Erschwernis ge- 
/irkt haben. Über die Versandbestim- 
aungen wird die Bevölkerung der 
sundesrepublik durch Merkblätter, die in 
en Postämtern ausliegen, laufend unter- 
‘chtet. 
Durch Vermittlung ‚einer: von den pol- 
ılschen Behörden selbst eingerichteten In- 
titution ist es möglich, Bedürftige nicht 
ur mit den Gegenständen des täglichen 
jedarfs, sondern darüber hinaus auch mit 
Iaterialien zur Erhaltung der wirtschaft- 
chen Existenz zu versehen. Hingegen 
st nach jahrelangem reibungslosen Ab- 
auf des Postverkehrs in der letzten Zeit 
lie zunehmende Beschlagnahme von Bü- 
hern durch die polnischen Zollbehörden 
estzustellen. 
Während es nicht leicht ist, ein Einreise- 
isum für die deutschen Ostgebiete zu 
”halten — mit Ausnahme von Fällen 
ringender persönlicher Art oder im Z7'uw- 
aaa] 
verbunden fühlt, sich der moralischen Ver- 
sflichtung zur menschlichen Anteilnahme 
yewußt ist und dieser Verpflichtung durch 
J/roße Hilfeleistungen und zahlreiche Kon- 
akte nachkommt. 
Zin Oberschlesier unter den Münchener 
Opfern 
Bei dem schweren Flugzeugunglück am 
7. Dezember v. J. in München hat auch 
ınser oberschlesischer Landsmann Viktor 
ichynol, der aus Gnadenfeld, Kreis Cosel 
»S, stammte, den Tod gefunden. Der Ver- 
.nglückte, der von Beruf Fleischermeister 
/ar, stand im 60. Lebensjahr. 
Bericht Wassermanns bestätigt 
„Monopol“-Restaurant in Breslau behördlich geschlossen 
{hvp). Das Restaurant des Hotels ıeit in der Küche des „Hotels Monopol“ 
Monopol“ in Breslau mußte auf u untersagen. 
Anordnung der polnischen Gesundheitsbe- 
ıörden geschlossen werden, nachdem sich 
ei Gästen Erscheinungen einer Lebens- 
nittelvergiftung nach dem Genuß von 
Speisen eingestellt hatten, die ihnen in 
liesem Restaurant serviert worden wa- 
'‚en. Damit ist der seinerzeitige Bericht 
jes kanadischen Journalisten Charles 
Vassermann über die unglaublich un- 
hygienischen Zustände in diesem .„Hotel 
Monopol“ nachträglich vollinhaltlich be- 
stätigt worden, der seinerzeit von der 
golnischen Agitation mit „flammender Em- 
9örung zurückgewiesen“ und als „Beweis 
der Lügenhaftigkeit Wassermanns“ be- 
zeichnet worden war. . 
‘Die ganze Sache kam nur deshalb .ins 
3ollen, weil von einer aus 80 Personen 
ıestehenden tschechischen Touristengruppe 
lie. im „Hotel Monopol“. untergebracht war, 
ıicht weniger als’ 48 an Lebensmittel- 
vergiftungen erkrankten, elf von ihnen 
;o schwer, daß sie ins Krankenhaus ge- 
>racht werden mußten. Daraufhin unter- 
juchte eine Kommission des Gesundheits- 
ımts der polnischen Stadtverwaltung von 
3reslau die Zustände in dem Hotel und 
;itellte „antisanitäre Verhältnisse“ fest, die 
ıuf „Schlamperei, Schmutz und Nichtbe- 
iıchtung der sanitären Vorschriften“ zu- 
ückzuführen seien. Man stellte u. a. fest, 
laß Kochtöpfe mit Speisen auf dem 
Fußboden herumstanden und sich schmut- 
:äige Abtritte für das Personal unmittel- 
»ar neben der Küche befanden. Die in 
3reslau erscheinende polnische Zeitung 
‚Gazeta Robotnicza“ teilt hierzu des wei- 
eren mit, daß diese unhygienischen Zu- 
itände bereits seit geraumer Zeit festge- 
itellt worden seien, daß man sich aber 
jarauf beschränkt habe, 16 Personen, „die 
seinen Gesundheitspaß besaßen“, die Ar- 
EL Pa 
AL 
Drgan dar Landsmannschaft ES) der Oberschlesier.e. Y. 
Einzige oberschlesische Zeitung im Bundesgebiet 
lerausgeber: Die Landsmannschaft der 
)berschlesier e V. Bundesverband Bonn 
. Rhein, Kaiserstr. 173. — Verantwortlich für 
len Gesamtinhalt: J. K. Gorzolla in Wies- 
)aden, Herausgeber der „Bielitz-Bialaer Bes- 
#4denbriefe“, der Kreisblätter für Groß- 
„trehlitz, Loben-Guttentag, Rosenberg O/S, 
owie des „Königshütter Heimatblattes“, des 
Laurahütter Heimatblattes“, des „Tarnowit- 
;jer Kreisblattes“, und des „Hindenburger 
Teimatbriefes“ Erwin Chmielorz, Wiesbaden, 
Ierrnmühlgasse 11A. 
3chriftieitung: „Unser Oberschle- 
ijen“; Egon _ Maschler, Wiesbaden, Wil- 
ıelm-Hauff-Straße 8. 
verlag: „Unser Oberschlesien“ (Organ der 
‚andsmannschaft‘ der Oberschlesier e. V.), 
/iesbaden, Herrnmühlgasse 11 A, Telefon; 
98 67. Fernschreiber: WBN 04-16 648. 
>ostscheckkonto: 621 12 Postamt Frankfurt/M, 
)ruck: Druckerei Chmielorz, Wiesbaden, 
Jerrnmühlgasse 11 A, Telefon 596 67. 
Unser Oberschlesien“ erscheint alle 14 Tage, 
jezugsgebühren durch die Post monatlich 
‚M_ 1,20 (ausschließlich Postzustellgebühr). 
inzelnummer DM 0,60. Zur Zeit gilt Anzei- 
‚enpreisliste Nr. 3 — Artikel. die mit dem 
Jamen des Verfassers oder seinen Initialen 
‚ezeichnet sind, stellen die Meinung des 
\utors dar, nicht aber unbedingt die Meti- 
‚ung des Verlages und der Redaktion. Un- 
erlangt eingesandte Manuskripte können 
ıur zurückgesandt werden, wenn Rückporto 
'jeiliegt. Bei Störung durch höhere Gewalt 
'jeine Ersatzansprüche. 
1nzeigenverwaltung beim Verlag in A 
fiesbaden, Herrnmühlgasse 11 A. 
>> 
Redaktionsschluß für die nächste Aus- 
gabe ist der 9. Januar 1961 
teorganisation des Reisebüros „Orbis“ 
{mid) Im Rahmen einer seit längerer 
‚eit angekündigten Reorganisation ist das 
alnische Reisebüro „Orbis“ dem neuge- 
deten „Hauptkomitee für Körperkultur 
ıd Touristik“ unterstellt worden und 
Angiert jetzt nur noch als Zweiggesell- 
haft dieses Komitees, Die bisherige Zen- 
:alverwaltung des „Orbis“ wurde gleich- 
sitig aufgelöst. Von der neuen Maß- 
aAhme verspricht man sich eine straffere 
situng des in- und ausländischen Reise- 
erkehrs in Polen. Dem „Orbis“-Büro ist 
on der Presse in letzter Zeit mehrfach 
orgeworfen worden, vorhandene „devi- 
anbringende Reserven“ nicht genügend 
usgenutzt zu haben. “ 
‚Richtfest an der Gedächtniskirche. Un- 
r Posaunenklängen ist in West-Berlin 
m achteckigen Stahlgerüst des Kirchen- 
:hiffes der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis- 
irche am Kurfürstendamm die Richt- 
<rone hochgezogen worden. 
Werbt für 
»UNSER OBERSCHLESIEN« 
| 
ml, 
ammenhang mit Wirtschaftsangelegenhei- 
en, bei denen die polnischen Behörden 
‚roßzügig verfahren —, traf eine nicht 
ınerhebliche Anzahl von Besuchern aus 
ıen Ostgebieten in der Bundesrepublik 
in. In den meisten Fällen erteilten die 
olnischen Behörden das Visum sogar für 
inen Zeitraum von drei Monaten. Die 
3Zundesregierung hat diese Reisen ge- 
ördert, denn es handelt sich zumeist um 
jegegnungen zwischen nächsten Angehö- 
igen, die sich vielfach über einen Zeit- 
aum von fünfzehn Jahren nicht mehr 
jesehen haben. 
Für das Jahr 1960 — so vermerkt das 
jundesministerium für _gesamtdeutsche 
'ragen — sei festzustellen, daß die Be- 
Ölkerung der Bundesrepublik sich trotz 
ler Behinderungen aufs engste mit den 
Jeutschen jenseits der Oder-Neiße-Linie 
In memori ermı i 
iam Hermann Kirchner + 
Zum 100. Geburtstag des einst in Ratibor wirkenden Komponisten 
Während seit Jahrhunderten die großen 
Deutschen der Geistesgeschichte fast durch- 
weg in Italien das Land ihrer Träume 
;ahen, gibt es nur verhältnismäßig we- 
ıige, die nach dem südöstlichen Europa 
zingen. Einer von ihnen war Professor 
Iermann Kirchner, der mitten in den 
‘auschenden Wäldern Thüringens geboren 
vurde und den es zunächst nach Sieben- 
)jürgen, dann nach Rumänien trieb. 1886 
tudierte er auf der Berliner Hochschule 
'ür Musik sechs Semester und ging dann 
ıls Opern- und Konzertsänger auf Tour- 
nees in Deutschland, Holland, der Schweiz 
und Österreich. Bereits in dieser Zeit 
xamponierte er eine größere. Anzahl von 
Liedern. Mit 32 Jahren trat er seine Fahrt 
iach ‘dem. südöstlichen Europa an,‘ wo er 
zunächst in Mediasch. wirkte; hier 
kömponierte er’ das trauliche „Am Hol- 
lerstrauch“, das sein Freund, der 
Pfärrer Römer‘ von Mediasch, gedichtet 
ıat. Dieses Lied ging durch die Jahr- 
“ehnte und durch die ganze Welt bis auf 
Jen heutigen Tag. .Die Engländer mein- 
em, es wäre ein ‚englisches Volkslied“; 
ind‘ sogar in einer japanischen Fassung 
wird es gesungen. .Römer schrieb: auch den: 
„ext zu dem flotten Liedchen, „Die 
zrünen Jäger“, das ,.Hermann Kirch- 
ıjer ebenfalls komponierte -.und auch jetzt. 
joch” zum deutschen Liedgut‘ gehört... Von 
AZediasch, siedelte Prof. Kirchner nach 
Xermannstadt über; hier entstanden seine 
Dpern „Viola“, „Stephania“ und „Der Herr 
jer Hannah“, Die rumänische Königin 
ınd Dichterin Carmen Sylva hatte schon 
/iel von Kirchners Kunst vernommen; sie 
zerief ihn an ihren Hof, und nun beginnt 
lie Glanzzeit seines Lebens. Es entstan- 
den neue Gesangswerke, Volkslieder- 
ler mächtig: Er schlug das Anerbieten, die 
umänische Staatsbürgerschaft zu erhal- 
en, ab und kehrte 1910 nach Deutsch- 
and zurück. Aber diese Rückkehr war 
ür ihn eine bittere Enttäuschung: Die 
’ersprechungen, die man ihm gemacht 
1atte, wurden leider nicht erfüllt. Er 
'urde Musikdirektor am Königlichen 
rymnasium in Ratibor, wo er sich vor 
‚lem durch die Komposition eines Eichen- 
orffsingspiels einen bedeutenden Namen 
ıachte. Nach 17 Jahren ging er in den 
‚uhestand; aber das Komponieren pflegte 
r weiter. Einige Tage vor seinem Tode, 
4 einer gewissen Vorahnung. bat er seine 
\ngehörigen, ihm kein Denkmal zu set- 
en, sondern auf seinem Grab einen Hol- 
„‚erstrauch zu pflanzen; dann würden ihm 
je Vöglein des Himmels ihre zarten Wei- 
en singen. 
Am 29. Dezember 1928 ging er völlig 
.nerwartet in die‘ Ewigkeit. Leider ist 
in großer Teil seines Gesamtwerkes 
urch die turbulenten Ereignisse des un- 
lücklichen Kriegsausganges verlorenge- 
langen. Wir aber wollen gerade als 
)berschlesier seiner an seinem 100. Ge- 
urtstag besonders dankbar gedenken. - 
Josef Mosler, Hannover 
Aufruf der heimatvertriebenen 
Studenten 
In einem Flugblatt, das in diesen 
agen, in denen sich das sowjetische Ber- 
in-Ultimatum zum zweitenmal jährt, an 
lNen deutschen. Universitäten und Hoch- 
hulen verteilt wurde, ruft der Verband 
eimatvertriebener und ’ geflüchteter 
eutscher Studenten e.V. (VHDS) die 
kKademische Öffentlichkeit auf, das 
elbstbestimmungsrecht auch für Deutsche 
.nd' für Berlin, Mittel- und Ostdeutsch- 
and zu fordern. Es sei Aufgabe der 
reien deutschen Studentenschaft. sich mit 
hrem Handeln und persönlichem Ein- 
jatz für den Rechtsanspruch Deutschlands 
ıuf Wiedervereinigung in seinen völker- 
echtlichen Grenzen einzusetzen. 
Neuer Intendant beim WDR. Klaus von 
3ismarck, evangelischer Sozialpolitiker 
ınd Urgroßneffe des Altreichskanzlers, 
vurde einstimmig zum Intendanten des 
Vestdeutschen Rundfunks gewählt 
Tag des Selbstbestimmungsrechts 
Der Bundesvorstand der Sudetendeut- 
ichen Landsmannschaft hat beschlossen, 
len 4. März als „Tag des Selbstbestim- 
nungsrechts“ zu begehen. Die Gliederun- 
zen der Sudetendeutschen Landsmann- 
chaft wurden aufgefordert, auf örtlicher 
3asis auch die übrigen‘ Verbände und Or- 
janisationen als Mitveranstalter zu ge- 
vinnen. 
Send für Heimatvertrieb 
‘. danuar — 15.45 Uhr: Alte und neue 15. Januar — 09.20 Uhr: Ostdeutscher Hei- 
{eimat, SFB, 1. Programm. ; l1atkalender. Südd. Rundfunk, UKW 
—_ = ; a 18. Januar — 17.30 Uhr: Heimat in der 
ET 1. Br OS SI DSbes Deutsch nserve. Südd. Rundfunk MW 
_ 2 18. Januar — 10 Uhr: Schwarze Johannis- 
St MN eFE PORT ER cken deutscher teren. West-Cstgespräch am Eisernen Tor 
* 1 5 7DR, UKW, 
1. Januar — 16.45 Uhr: Die Neumark, eine £ . hr: ; 
Andschaft Ostbrandenburgs, Bayer. Rund- 15. yanuar — 22.10 Uhr: Wir denken an 
ınk, 1. Programm, äüttel- und Ostdeutschland SAR. MW. 
41. Januar — 17,30 Uhr: Die Kyffhäuser- 19, Januar — 22.10 Uhr: Zwischen Elbe 
age — ein Traum von der Einheit. Südd. ıd Oder, Eine Zonenzeitung. Bayer Rund- 
‚undfunk, MW. nk, 1. Programm 
11, Januar — 22.16 Uhr: Wir denken an 21. Januar — 13.40 Uhr: Volkslieder und 
‚Sittel- und Ostdeutschland. Südd. Rund- Anze aus Böhmen und Mähren. SaR. UKW. 
unk, MW. 21. Januar — 14 Uhr: Zwischen Ostsee und 
11. Januar — 21.30 Uhr: 2, Klasse nach ‚arpaten. Polnisches Volkstum in der Bun- 
”rag. Bericht einer Reise in die „Goldene esrepublik. Bayer. Rundfunk, 2. Programm. 
‘tadt“. SFB, 1. Programm. 25. Januar — 16.45 Uhr: „Kiek ut“ „Der 
12. Januar — 22.10 Uhr: Zwischen Elbe ecklenburger Dichter Hans Frank liest 
hd Oder. Eine Zonenzeitung. Bayer, Rund- 4s seinen Erzählungen. SdR. MW. . 
ınk, 1. Programm. 25. Januar — 17.30 Uhr’ Schlesisches Dich- 
12. Januar — 21 Uhr: Ludwig Manfred Tporträt: Friedrich Bischoff zu seinem 
ammel zu seinem 70, Geburtstag am 10. Ja- Geburtstag, SR. MW. 
var. Südd. Rundfunk, UKW. 35. Januar — 16.45 Uhr: Die Völker Ost- 
13. Januar — 14.45 Uhr: Unvergessene Jropas. Bayer. Rundfunk, 1. Programm. 
eimat. Die Stadt Posen, SWF, UKW II. 26. Januar — 22.160 Uhr: Zwischen Elbe und 
14, Januar — 15 Uhr: Böhmische Volks- )der. Bayer. Rundfunk. 1. Programm. 
yern. SWF, MW. 8. Januar — 09.20 Uhr: Antlitz und Wort, 
14. Januar — 08.45 „Uhr: Egerländer Volks- arl Hauptmann und Schlesien. SAR. UKW. 
Dünen Maver Rumafust 9 Programm. 31. Januar — 21.30 Uhr: Aus dem nord- 
14, Januar — 15.45 Uhr: Alte und neue vestlichen Böhmen; Saazerland — Hopfen- 
ital. SrB, 1. Frugramm. and. Bayer. Rundfunk, 2. Programm.
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Zeitschriftenband

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer
TOC

Zeitschriftenheft

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Zeitschriftenband

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zeitschriftenheft

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Unser Oberschlesien. Senfkorn-Verl., 1951.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.